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Andrea Tietze

Andrea Tietze

Sonntag, 11 Dezember 2016 11:34

Advent, Advent...

10 Sicherheitstipps für die Weihnachtszeit

In der Advents- und Weihnachtszeit werden Häuser und Wohnungen stimmungsvoll geschmückt, überall werden Kerzen und Weihnachts-Dekoration aufgebaut. Hier gilt es, besonders vorsichtig zu sein.

AdventZur Weihnachtszeit brennt es rund 15.000 Mal in deutschen Wohnzimmern. Meist greifen die Flammen schnell um sich, denn Adventskränze, Pyramiden und Strohgedecke sind wahre Brandbeschleuniger. Ganz besonders gefährdet: Der Weihnachtsbaum – fängt er einmal Feuer, bleibt bis auf das Skelett meist nichts mehr übrig. Die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung schützen vor den finanziellen Folgen eines Brandes, die Weihnachtsatmosphäre können sie aber nicht wieder herbeizaubern. Damit Sie von Anfang an auf der sicheren Seite sind, haben wir für Sie 10 Sicherheitstipps zusammengestellt:

 

  • Kaufen Sie den Weihnachtsbaum erst kurz vor dem Fest.
  • Stellen Sie Fluchtwege sicher und halten Sie Abstand zu brennbaren Stoffen wie Gardinen und Vorhängen.
  • Stellen Sie den Weihnachtsbaum auf den Boden. Befestigen Sie ihn in einem stabilen und mit Wasser gefüllten Christbaumständer.
  • Gießen Sie Ihren Weihnachtsbaum regelmäßig. Ein trockener Baum brennt wie Zunder!
  • Vermeiden Sie brennbaren Weihnachtsbaumschmuck.
  • Achten Sie auf feste Kerzenhalter. Kerzen gehören nicht unter Äste oder Zweige.
  • Zünden Sie die Kerzen immer von oben nach unten an: Beginnen Sie an der Baumspitze. Löschen Sie die Kerzen von unten nach oben.
  • Lassen Sie Ihren Weihnachtsbaum nie unbeaufsichtigt. Behalten Sie Ihre Kinder und Haustiere immer im Auge.
  • Sorgen Sie vor: Halten Sie für den Fall der Fälle Löschmittel bereit.
  • Sicher ist sicher: Rauchwarnmelder schlagen rechtzeitig Alarm – und retten Leben.

 

Unsere Empfehlung: Trotz sorgfältiger Vorsichtsmaßnahmen kommt es leider doch immer wieder zum Brand. Wir empfehlen daher, ausschließlich elektrische Lichterketten für den Weihnachtsbaum zu verwenden. Achten Sie beim Kauf auf das GS-Zeichen, es steht für geprüfte Sicherheit.

Freitag, 02 September 2016 06:58

Spaß, Abenteuer und wichtige Werte

Die Jungen und Mädchen der Feuerwehr Oberstedten sind gern bei Übungen dabei – vor allem wenn es mit dem Martinshorn losgeht. Das ist eben aufregend. Es geht bei der Jugendwehr aber auch um Teamgeist, Kameradschaft sowie Dienst an der Gesellschaft. All das wird in Oberstedten seit 50 Jahren hochgehalten.

Oberstedten. jugendfw2016

Keshav (13) ist in der Jugendwehr Oberstedten, und er ist stolz darauf. Er findet es cool, bei einem Löschangriff auf ein imaginäres Feuer zeigen zu können, was er zuvor gelernt hat. Dazu gehören Dinge wie der Befehl für den ersten Trupp, erklären, was anliegt, sich um die Wasserversorgung kümmern, die Pumpe bedienen, Schläuche ausrollen, justieren, positionieren und vieles mehr. Keshav mag auch die Jahresanfangs- und Abschlussübungen: „Das ist eine Herausforderung.“ Die Abenteuerlust und ein Freund haben ihn vor zwei Jahren zur Jugendwehr gelockt: „Ich wollte aber auch Freunde hier kennenlernen und im Team etwas erreichen.“

Keshav hätte es nicht besser ausdrücken können, um was es bei der Jugendwehr seit 50 Jahren geht: Kameradschaft, Teamgeist, Hilfsbereitschaft, Herausforderung, Dienst am Menschen und der Gesellschaft und eben auch ein bisschen Abenteuer. Schließlich wächst ein junger Mensch an den Aufgaben, die ihm gestellt werden. Acht Jugendliche sind es derzeit in Oberstedten, sechs Jungs und zwei Mädchen. Jugendwart Moritz Thieme-Knaus (22) möchte ihnen verständlich und mit Spaß alle Pflichten vermitteln. Sein Stellvertreter Maurice Schölzel (19) sieht es ähnlich: „Ich bin selbst seit neun Jahren dabei, möchte mein Wissen weitergeben.“ Er ist überzeugt, ohne Jugendwehr würde es nicht weitergehen für die Feuerwehr. „Es gibt wenig Quereinsteiger. Die meisten rekrutieren sich aus der Jugendwehr und die inzwischen wiederum aus der Miniwehr“, wissen die Betreuer. Das Hobby Feuerwehr sei eine echte Alternative zu Fußball, Tennis und Computer, meinen beide. Mit dem Martinshorn anrollen zu dürfen, sei bei vielen nach wie vor das Größte.

Doch die Organisatoren haben ebenfalls zu kämpfen: „Die schulische Inanspruchnahme ist immer größer geworden. Im Turnverein kann man als Kleinkind schon anfangen und bleibt dann dabei.“ Dennoch sehen die Jugendwarte die Zukunft der Jugendwehr positiv.

Uwe Herzberger erinnert sich an die Anfänge: „1957 wurde anlässlich des 50-jährigen der Feuerwehr von Gerd Förder und Gerd Bingenheimer eine Jugendgruppe gegründet, das war noch mehr inoffiziell.“ Mädchen hätten damals noch nicht mitmachen dürfen, weiß Herzberger, erst seit 1987. „Am 1. Januar 1966 wurde es dann offiziell mit der Jugendwehr, damals mit zehn bis zwölf Dazugehörigen. Das ist über die Jahre so geblieben, mal sind es mehr, mal weniger.“ Über 90 Prozent der späteren Einsatzkräfte kämen aus der Nachwuchsförderung, betont der zweite Vorsitzende des Fördervereins.

Den Unterschied von früher zu heute beschreibt Herzberger so: „Es wird schwerer, die Jugendlichen zu Wettkämpfen zu motivieren, und zum kürzlich angesetzten Elternabend kam niemand, das war vor Jahren anders.“ Da sei, wenn man auf ein Turnier gefahren wäre, ein Bus mit Familienmitgliedern, Freunden und Fans mitgereist, schmunzelt er. Für ihn selbst habe die Feuerwehr von klein auf einen hohen Stellenwert gehabt, erzählt der Leiter des Musikcorps der Feuerwehr: „Ich war motiviert durch das Vorbild meines Vaters, und es hat mich bis heute nicht losgelassen.“

 

Bericht aus der Taunuszeitung vom 31.08.2016

Hitze, Rauch, kein Fenster: Die Feuerwehr hatte gestern Mittag einen kräftezehrenden Einsatz. Kurz nach 13 Uhr war ein Brand im Keller eines achtgeschossigen Wohnhauses an der Hohemarkstraße gemeldet worden. Der Hausmeister hatte das Feuer entdeckt.

20160831

Als die Feuerwehr Oberursel eintraf, war auch schon Rauch im Treppenhaus. Bewohner, die sich dort aufhielten, wurden aufgefordert, nach draußen oder in ihre Wohnungen zu gehen. „Es bestand aber keine Gefahr für die Personen“, sagt Einsatzleiter Uli Both. Das Gebäude habe nicht evakuiert werden müssen.

Im verwinkelten Keller arbeiteten sich die Einsatzkräfte – mit Atemschutzgeräten ausgerüstet – vorwärts. Sie stellten fest, dass die Stromeinführung ins Haus, also das Hauptkabel, in Brand geraten war und das Feuer auf die Deckenverkleidung und einen Kellerverschlag übergegriffen hatte. Ursache sei vermutlich ein technischer Defekt gewesen, so der Einsatzleiter. Eine erste Schadensschätzung geht von circa 50 000 Euro aus. Laut Both war es bei diesem Einsatz besonders schwierig, den Rauch aus dem fensterlosen Keller zu bekommen.

Insgesamt 50 Feuerwehrleute, unter ihnen auch Kräfte aus Oberstedten und Weißkirchen, waren am Einsatzort. Der Gerätewagen Atemschutz aus Kronberg war ebenfalls angefordert worden, ebenso drei Rettungswagen und ein Notarzt.

Die Hohemarkstraße in Höhe des Rolls-Royce-Geländes war wegen des Feuerwehreinsatzes etwa zweieinhalb Stunden lang gesperrt.

Mittwoch, 31 August 2016 07:14

Erneute Brandstiftung

Das Alfred-Delp-Haus ist in der Nacht zum Samstag erneut von Brandstiftern heimgesucht geworden. Die Polizei schließt einen Zusammenhang mit dem Brand in der vorvergangenen Woche nicht aus.

Symbolbild

In der Nacht zum Samstag hat ein bislang Unbekannter gegen 2.30 Uhr in der Früh zwei vor dem Verwaltungsgebäude befindliche Müllcontainer in Brand gesetzt. Zudem hat der Täter nach Angaben von Polizeisprecher Michael Greulich „eine Scheibe des Verwaltungsgebäudes zerstört“. Es ist bereits der zweite Akt des Vandalismus, von dem die Behinderteneinrichtung innerhalb kürzester Zeit heimgesucht wurde.

Schon in der vorvergangenen Woche hatten Unbekannte versucht, ein Gebäude auf dem Areal des Alfred-Delp-Hauses anzuzünden. Sie hatten ein Bürofenster eingeschlagen und etwas Brennendes, vermutlich eine Zeitung, in den Raum geworfen. Danach waren sie geflüchtet. Zum Glück brannte das Papier ab, ohne dass die Flammen auf das Gebäude übergriffen. Es kam nur zu Sachschaden am Teppichboden (TZ berichtete).

Auch dieses Mal gab es „nur“ Sachschaden, und zwar in Höhe von 300 Euro. Personen kamen Angaben des Polizeisprechers zum Glück nicht zu Schaden. „Zu keinem Zeitpunkt bestand Gefahr für die Insassen des Hauses“, betont Greulich.

Zeugin ruft Polizei

Zu dem rund 10 000 Quadratmeter großen Areal des Alfred-Delp-Hauses, das sich in Trägerschaft der Sankt Vincenzstift gGmbH befindet, gehören fünf Wohnhäuser für erwachsene Menschen mit Beeinträchtigungen, zudem ein Gemeinschaftshaus, ein Verwaltungsgebäude und eine Tagesstätte mit Bistro. Die Pressestelle des Stifts in Rüdesheim-Aulhausen war gestern für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Ein Zeuge hatte am frühen Samstagmorgen um 3.40 Uhr bei der Polizei angerufen, um zu berichten, dass er ein „merkwürdiges Klirren“ gehört habe. Eine vage Beschreibung des mutmaßlichen Täters, der am vergangenen Samstag die Container in Brand gesetzt und die Scheibe eingeworfen hat, gibt es deswegen auch. Es soll sich um eine männliche, dunkel gekleidete Person handeln, die mit dem Fahrrad, vermutlich einem Mountainbike, das Weite gesucht hat.

Zusammenhänge prüfen

Nach Angaben von Polizeisprecher Greulich ist ein Zusammenhang mit der Brandstiftung der vorvergangenen Woche derzeit nicht auszuschließen. „Ein Zusammenhang mit dem vorangegangenen Delikt wird geprüft“, betont Greulich. Die Brandsachverständigen der Kriminalpolizei Bad Homburg ermittelten. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer(0 61 72) 12 00 entgegen.

 

Bericht aus der Taunus Zeitung vom 30.08.2016

Sonntag, 03 Juli 2016 08:17

Unfall an der Kreuzung: Zwei Verletzte

Am Samstag hat es in Oberursel ordentlich gekracht: Nach einem Unfall an der Kreuzung Lahnstraße/Alte-Leipziger-Platz mussten zwei Menschen verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.

 

VU02072016Zwei Autofahrer sind am Samstagnachmittag im Kreuzungsbereich Lahnstraße und Alte-Leipziger-Platz in Oberursel bei einem Unfall verletzt worden. Der Geländewagen und der Van waren miteinander kollidiert.

Das kleinere Fahrzeug wurde hierbei auf eine Verkehrsinsel geschleudert und riss dabei ein Verkehrsschild um. Beide Autofahrer wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Oberursel-Oberstedten sicherten die Unfallstelle ab und streuten auslaufende Betriebsmittel ab.

saj

 

Bericht aus der Taunus Zeitung vom 03.07.2016

Montag, 13 Juni 2016 04:47

Schwerer Unfall auf der B 456

VU20160612Bei einem Unfall auf der B 456 sind am frühen Sonntagmorgen zwei Menschen verletzt worden, einer von ihnen schwer. Nach Angaben der Polizei hatte der Fahrer (48) eines Renault Sprinter, der in Richtung Bad Homburg unterwegs war, circa 300 Meter vor der Ausfahrt Oberursel-Oberstedten auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Das Heck brach aus, der Wagen rutschte in den Gegenverkehr. Ein entgegenkommender Taxifahrer (53) konnte mit seinem Mercedes gerade noch nach rechts in den Straßengraben ausweichen, ein nachfolgender Audi-Fahrer (35) kollidierte aber fast ungebremst mit dem Renault. Der Mann aus Weinbach wurde in seinem Wagen eingeklemmt. Der Feuerwehr Oberursel gelang es, den Schwerverletzten zu befreien. Der 35-Jährige wurde in die Unfallklinik nach Frankfurt gebracht.

Durch die Wucht des Aufpralls war der Renault Sprinter auf die Seite gekippt. Dessen Fahrer wurde nach Angaben der Polizei leicht verletzt. Rettungskräfte brachten den Bad Homburger in die Hochtaunus-Kliniken.

Wegen des Unfalls und der Bergungsarbeiten blieb die B 456 für mehrere Stunden gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf insgesamt 67 000 Euro geschätzt.

 

Bericht aus der Taunus Zeitung vom 13.06.2016

Dienstag, 31 Mai 2016 19:21

Land unter im Taunus

Im Vergleich zu anderen Regionen Deutschlands ist der Hochtaunuskreis in der Unwetternacht von Sonntag auf Montag glimpflich davongekommen. Die Zahl von knapp 150 Einsätzen zeugt jedoch davon, dass es auch hier keine Nacht wie jede andere war.

 

landunter„Ja, es war mal wieder ein bisschen mehr los als üblich“, fasst Kreisbrandinspektor Carsten Lauer die Unwetternacht von Sonntag auf Montag zusammen. Die Schwerpunkte der insgesamt etwa 150 Feuerwehreinsätze lagen in Oberursel, Bad Homburg und in Glashütten. Die Gemeinden im Usinger Land blieben dagegen weitestgehend verschont, dort verzeichnete der Kreisbrandinspektor insgesamt nur knapp 20 Einsätze.

Zu den etwa 100 Feuerwehr-Einsätzen, die die fünf Oberurseler Wehren die ganze Nacht auf Trab hielten, gehörte die Unterführung an den Drei Hasen, die komplett überflutet war. Und auch der wohl spektakulärste Einsatz der Unwetternacht, der auch einigen finanziellen Schaden angerichtet hat, wird aus der Brunnenstadt gemeldet: Im Büropark Weißkirchen stand eine 1000 Quadratmeter große Tiefgarage etwa 1,20 Meter hoch unter Wasser. Die drei dort abgestellten Autos wurden teilweise geflutet und sind „sozusagen wie Bootchen auf dem Wasser geschwommen“, wie Stadtbrandinspektor Holger Himmelhuber den außergewöhnlichen Einsatz schildert. Obwohl die Wehren Unterstützung eines Spezial-Pump-Roboters von der Frankfurter Berufsfeuerwehr hatten, dauerte es Stunden, bis die Tiefgarage nicht mehr einem Schwimmbad glich.

Deutlich glimpflicher kam Friedrichsdorf davon: „Wir waren gewappnet, hatten aber nur zwei Einsätze: Die Feuerwehr Friedrichsdorf Mitte musste einen sechs Meter langen Baum, der am Kreisel an der Homburger Landstraße auf die Fahrbahn gefallen war, zersägen und abtransportieren, die Feuerwehr Seulberg sammelte Äste ein, die im Dammwald auf einen Gehweg gestürzt waren. Ansonsten hat Friedrichsdorf diesmal Glück gehabt“, freut sich Stadtbrandinspektor Ulrich Neeb, der auch schon Nächte mit mehr als 100 Einsätzen erlebt hat.

Katwarn aktiviert

Aufgrund der Wettervorhersage hatte man in Bad Homburg am Sonntagabend um 22 Uhr das Bevölkerungswarnsystem „Katwarn“ aktiviert, doch zum Glück ist die große Katastrophe ausgeblieben. Am Ende einer langen Nacht – die bis spät in den gestrigen Vormittag hinein dauerte – waren die 70 Einsatzkräfte aus allen Homburger Wehren allein 26 Mal ausgerückt, um Wasser aus vollgelaufenen Kellern abzupumpen. Auf der Südumgehung bei Ober-Erlenbach mussten die Feuerwehrleute zunächst angespültes Erdreich provisorisch in Schach halten und später die verschlammte Fahrbahn reinigen. In der Jacobistraße und am Untertor standen zwei Tiefgaragen mit etwa zwei Zentimeter Wasser noch moderat unter Wasser, und sechs Mal hatte das Unwetter den Starkregen über Fenster und Dächer in Häuser gedrückt, auch dort eilte die Feuerwehr zu Hilfe.

„Routinemäßig haben wir im gesamten Stadtgebiet sämtliche Recheneinläufe kontrolliert und dabei den Kirdorfer Bach an der Höllsteinstraße von Treibgut befreit. Außerdem gab es mehrere hochgedrückte Kanaldeckel und zudem noch zwei Brandmeldungen, die sich aber zum Glück als Fehlalarm – wahrscheinlich durch die Blitze verursacht – herausgestellt haben“, fasst Homburgs Feuerwehrleiter Daniel Guischard die unruhige Nacht zusammen.

Auch in Glashütten waren die Freiwilligen Feuerwehren bis gestern Vormittag im Dauereinsatz damit beschäftigt, Schäden zu beseitigen. „Land unter“, hieß es in der Nacht zu Montag in der Taunusgemeinde, wo sich die Zahl der Einsätze auf 24 summierte, wie Gemeindebrandinspektor Lothar Müller mitteilt: acht davon in Oberems, 14 in Glashütten, zwei in Schloßborn – allesamt Wasserschäden. In Oberems war der beschauliche Emsbach mächtig angeschwollen, über die Ufer getreten und das Wasser in angrenzende Häuser eingedrungen. „In einem Frisiersalon stand das Wasser bis zur Türklinke, in einer Garage sah es ähnlich aus“, so Müller. In Glashütten war es das Kanalnetz, das einigen Hausbesitzern das Wasser in die Keller drückte – mit teils besonders unangenehmen, weil von Fäkalien durchsetzten Begleiterscheinungen. Müller: „In den überwiegenden Fällen mussten wir feststellen, dass die Rückstauklappen defekt oder nicht geschlossen waren.“

In Kronberg rückte die Wehr in der Nacht zu fünf Einsätzen aus: Zum einen hatte eine Brandmeldeanlage wegen Stromausfalls Alarm geschlagen, ansonsten wurden Keller ausgepumpt, Bachläufe überwacht und Sandsäcke verteilt, wie der stellvertretende Wehrführer Christopher Dietz mitteilt.

 

Bericht aus der Taunuszeitung vom 31.05.2016

Samstag, 21 Mai 2016 06:23

Brandstifter in der Funkstation

Sendemast19052016Unbekannte Täter haben am Donnerstagabend nach 21 Uhr mehrere Feuer in Gebäuden der ehemaligen Richtfunkstation der US-Army auf dem „Kolbenberg“ gelegt. Die Brandstifter gelangten laut Polizei durch ein Loch im Zaun auf die ehemalige militärische Anlage an der Kanonenstraße. Die Gebäude auf dem Gelände seien frei zugänglich, so die Ermittler. Die Feuerwehr Oberursel musste etwa zehn Brandherde löschen. Der entstandene Schaden ist erheblich und wird auf circa 10 000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Bad Homburg ermittelt in diesem Fall und bittet Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer (0 61 72) 120–0 zu melden.

 

Bericht aus der Taunuszeitung vom 21.05.2016

Atemschutz 1Am Freitag fand der 1. Durchgang durch unsere neue/gebrauchte Atemschutzstrecke in Oberstedten statt. Insgesamt 10 Einsatzkräften der Wehr Oberstedten absolvierten ihren jährlich notwendigen Streckendurchgang und testeten gleichzeitig die angedachten Abläufe. Alle Beteiligten waren sehr zufrieden, kleinere Details müssen noch angepasst werden und dann kann es richtig losgehen. 

Blaulichtkomoedianten

Am 08. und 09.07.2016 wird das neue Theaterstück unserer Blaulichtkomödianten im "Alt Orschel" aufgeführt. Karten für die Veranstaltung gibt es ab dem 30.04.2016 bei Schreibwaren Franke in Oberstedten, Christophs Backhaus, Hohemarkstr. 6 in Oberursel und hier auf unserer Seite.

http://feuerwehr-oberstedten.de/index.php/tickets/event

Und darum geht's:

Skandale über Nahrungsmittel. Karin, Selma und Lotte rufen zum Boykott der Wurst- und Fleischtheken auf. In den Familien kommt nur noch Vegetarisches auf den Tisch. Karins Mann beschließt im Geheimen eine Sau zu halten. Durch Lauscherein kommt es zu Gerüchten über Geliebte, Auftragskiller, Prostituierte und Zombie-Hasen. Dies überfordert sogar die Polizei!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Unsere Adresse:
Niederstedter Strasse 12
61440 Oberursel
Kontakt:
Tel.: 06172-969320
Fax.:06172-969321
Email: info(at)feuerwehr-oberstedten.de

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