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Nach dem Feuer. Was tun?
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Feuerwehr Oberstedten

Feuerwehr Oberstedten

Sonntag, 22 Dezember 2013 06:55

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns das Jahr über tatkräftig unterstützt haben und wünschen den Kameraden, Mitgliedern & Freunden der Freiwilligen Feuerwehr Oberstedten frohe Feiertage, ein besinnliches Weihnachtsfest und eine schöne Bescherung sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2014.

 

Weihnachten

Das Glück und Leid manchmal sehr nah beieinander liegen, mag für Feuerwehrmänner eine vertraute Erfahrung sein.
 
theater2013hvAber auch abseits lebensgefährlicher Notrufe und Einsätze hauchten die Mitglieder der freiwilligen Wehr Oberstedten der Lebensweisheit in der vollbesetzten Taunushalle ein Stück Wahrheit ein. Diesmal allerdings ganz ohne Feuer, dafür aber mit Wasserschaden und viel Humor.
Unter der Regie von Geli Herber inszenierten die Darsteller des Feuerwehrtheaters das Stück „Liebeslust und Wasserschaden“. Mit Musik hieß das Dornbachtaler-Orchester die Gäste willkommen, die noch Lose für die Tombola kauften, bevor das abendfüllende Stück von Horst Schimmel in drei Akten seinen Lauf nahm.
„Schaltet euer ‚scheiß‘ Handy aus“, ließ Gesamtleiter und Darsteller Uwe Herzberger das Publikum im besten Hessisch höflich wissen und schon ging es los. Der Vorhang öffnete sich und gab den Blick auf den staubwischenden Siegfried in seiner Wohnung frei. Gespielt von Rainer Heiss, ging der gelernte Buchhalter seiner liebsten Beschäftigung nach: Alles sauber und reinlich im wohlgeordneten Leben halten. Noch ehedem „trautes Heim, Glück allein“ gemurmelt, platzte sein unangemeldetes Geschwisterchen Rita (Isabelle Seibel) herein. Die aufgeweckte Schwester, die „nie ohne Grund vorbeikommt“, wie Siegfried weiß, berichtete ihrem Bruder von einem Rohrbruch in der Wohnung ihrer besten Freundin Katrin (Melanie Köhl), die nun vorübergehend hier wohnen solle. Alles andere als erfreut über diese Nachricht, musste der zartbesaitete Siegfried noch eine weitere Pille verdauen. Vermieterin Maria Schmitzke (Barbara Moritz) plante große Renovierungsarbeiten in seinem zu Hause. Die beiden Elektriker „Krumm und Schief“ sollten die Steckdosen erneuern, während ihre weiblichen Gegenspieler von „Schreck und Schraube“ die Wasserleitungen austauschten. Nicht nur, dass die zwei Handwerks-Pärchen, die einst so saubere Wohnung in Schutt und Asche legten, auch untereinander gerieten die beiden Geschlechtergruppen ununterbrochen aneinander.
Trost suchte Siegfried bei seinem Freund Kalle (Manfred Heiss), der das Leid seines Kumpels aber nur unwesentlich zu lindern vermochte. Dieser verzichtete neuerdings auf das Anlegen seiner Fliege, um mit seinem „alternativ-verwegenen“-Look selbst einen neuen Lebensanlauf zu starten, obwohl doch Siegfrieds Schwester Rita schon lange ein Auge auf den schüchternen Kalle geworfen hatte. Während des gemeinsamen Früchtetees wurden die zwei Männer von der frisch eingezogenen Katrin im Bademantel überrascht und gerieten schlagartig in Panik. Als Siegfried schließlich noch das Ablehnungsschreiben für die Stelle als Chef-Buchhalter von der dichtenden Postbotin überreicht bekam, schien das Maß voll zu sein. Frustriert und niedergeschlagen flüchtete sich der Hausherr in den Alkohol und wachte anschließend völlig verkatert in seiner von Unrat, Müll und Bierflaschen besudelten Wohnung auf. Siegfried erfuhr, wie er seinen Arbeitgeber übel beschimpft hatte, die Straßenlaterne mit dem Wohnungsschlüssel aufschließen wollte („Da oben brennt Licht, also wohnt da auch jemand“) und schließlich noch Katrin „nähergekommen sein soll“. Angetan von der abgelegten Schüchternheit ihres Mitbewohners, bahnte sich zwischen den beiden eine Romanze an, die trotz der Unterschiedlichkeit beider Charaktere von „Liebeslust“ gekrönt war. Am Ende wendete sich nämlich dann doch alles zum Guten. Siegfried wurde befördert, Kalle gewann 50 000 Euro per Rubbellos, während beide ihr Glück mit Katrin und Rita fanden.
Das überspitzte Spiel der Darsteller verlieh den oftmals leidvollen Wendungen die nötige Heiterkeit. Besonders das ungelenke Verhalten von Siegfried und Kalle gegenüber dem weiblichen Geschlecht erinnerte zuweilen an die skurrilen Figuren aus der Fernsehsendung „Bauer sucht Frau“ und sorgte für viele Lacher. Neben den markant ausgefüllten Rollen, beeindruckte die Inszenierung auch durch zahlreiche „Spezialeffekte“. Das zerschellende Porzellan durch die Darsteller ließ das Publikum in der ersten Reihe regelmäßig zusammenzucken. Uwe Herzbergers Elektriker „Peter Krumm“ erlitt einen fiktiven Stromschlag, der den Saal in blau-flimmerndes Licht hüllte, während sein Kollege „Winfried Schief“, gespielt von Andreas Mann, auf der Suche nach der richtigen Kabelverbindung, ein klaffendes Loch im Bühnenbild hinterließ. Die Handwerkerinnen Mechthild Schreck und Susi Schraube (Tina Schickling und Wiltrud Seibel) stapften derweil von einer weißen Staubwolke umhüllt aus dem Badezimmer heraus. Letztere beeindruckte wiederum als „weibliche Hyäne“, die von keinem Mann locker lassen wollte.
 
 
Artikel aus dem Hochtaunusverlag vom 12.12.2013

Acht Tipps der Feuerwehren für sicheren Advent

 

Deutscher Feuerwehrverband mahnt zum sorgsamen Umgang mit Kerzen

 

erster-adventGemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der Adventszeit vermieden werden.

 

 

Acht einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

 

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind! Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
  • Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.
  • Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.
  • Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel – übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch!
Donnerstag, 28 November 2013 05:57

Blaulichtkomödianten proben für Weihnachtsspiel

Seit 1908 stehen die Theaterspieler der Freiwilligen Feuerwehr Oberstedten Jahr für Jahr auf der Bühne. In diesem Jahr bringen sie mit einem Stück von Hans Schimmel nicht nur jede Menge Verwirrung, sondern auch viel Wortwitz auf die Bühne. Die TZ hat der Wehr bei den Proben über die Schulter geschaut.
 

winterball2013Siegfried Klein hat mit Frauen so gar nichts am Hut. Viel lieber nimmt es der Namensvetter des Helden der Nibelungen-sage mit dem Kampf gegen Schmutz und Dreck in den heimischen vier Wänden auf. Kurzum, er ist ein liebenswerter und hilfsbereiter Pedant, der auch gerne seinem besten Freund Kalle Kurz unter die Arme greift, wann immer Not am Mann ist. Als aber Siegfrieds Schwester Rita Klein ihre Freundin Katrin Niedlich für einige Wochen bei dem Frauenfürchter einquartiert, die freundliche aber einfache Vermieterin Maria Schmitzke, gespielt von Barbara Moritz, zusätzlich noch in Siegfrieds Wohnung eine Sanierung initiiert, nimmt das Chaos seinen Lauf.

„Liebeskummer und Wasserschaden“ von Hans Schimmel heißt der neue Dreiakter, den die Blaulichtkomödianten der Freiwilligen Feuerwehr Oberstedten derzeit in der Taunushalle einstudieren. „Seit September arbeiten wir dran“, sagt Uwe Herzberger, der die Rolle des Elektroinstallateurs Peter Krumm übernommen hat. Die Texte sitzen bereits einigermaßen, „so dass wir uns jetzt auf Gestik und Mimik konzentrieren können“, beschreibt Herzberger die eigentliche Feinarbeit. Das bedeutet auch, ein wenig improvisieren zu können, denn Isabelle Seibel, die die Rolle der Schwester Rita Klein übernommen hat, war zur jüngsten Probe ausnahmsweise nicht da. Auch Manfred Heiss, der sich als kauziger Kalle Kurz auf die Bretter die die Welt bedeuten begibt, musste an diesem Tag passen.

Für das inzwischen eingespielte Team ist das kein Problem, wie sich schon nach wenigen Minuten und einigen improvisierten Szenen zeigt. Melanie Köhl spielt Katrin Niedlich, die sich nicht nur unerwünschter Weise bei Siegfried breitmacht, sondern auch gleich sein Bad in Beschlag nimmt. Folglich ist die erste Begegnung peinlich. In den Rollen der beiden kauzigen Elektroinstallateure der Firma „Krumm und Schief“ gehen Andreas Mann und Uwe Herzberger geradezu auf. Auch Tina Schickling und Wiltrud Seibel als Powerfrauen der Sanitärfirma Schreck und Schraube sind mit so mancher Lebensweisheit neben Muskelkraft gesegnet. „Manche glauben, dass man der Frau fürs Leben nur einmal begegnet“, macht Susi Schraube (Wiltrud Seibel) dem „alternativ verwegenen“ Kalle Kurz gleich zu Beginn Avancen, während Agnes Schmidt als dichtende und philosophierende Postbotin Verwirrung stiftet. Noch sind die beiden Souffleusen Christiane Hölscher und Manuela Hofmann stark gefordert, doch bis zur Premiere am Samstag, 7. Dezember, soll der Text bei allen richtig sitzen. Und während die neun Akteure sich derzeit noch zwei Mal pro Woche immer wieder in Situationskomik üben, haben Uwe Herzberger und sein Vater Karl Heinz Herzberger noch alle Hände voll zu tun, das Bühnenbild zu gestalten.

Ein Wohnzimmer soll es werden, erst reinlich, dann kommt die große Baustelle. Dass das Stück wortwörtlich ein Knaller wird, dafür ist Special-Effect-Mann Thomas Bingenheimer zuständig. Unter der Regie von Geli Herber stehen auch die nächsten Tage und Wochen noch ganz im Zeichen der Theaterproben, bevor es dann am Samstag, 7. Dezember, heißt „Vorhang auf und Bühne frei.“ Beginn der Vorstellung ist um 20 Uhr, Einlass bereits um 18.30 Uhr in der Taunushalle.

Karten gibt es im Vorverkauf für zehn Euro plus Vorverkaufsgebühr bei Papier- und Schreibwaren Franke, Hauptstraße 28, oder im OK-Service, Kumeliusstraße 8 in Oberursel sowie an der Abendkasse. Die Zeit zwischen Öffnung und Aufführung vertreiben dieses Mal die Dornbachtaler Musikanten.

Im Anschluss an das Theaterstück erwartet die Besucher neben der musikalischen Unterhaltung auch eine Tombola mit attraktiven Preisen.

Artikel vom 28.11.2013, 03:30 Uhr (letzte Änderung 28.11.2013, 03:34 Uhr)
Freitag, 22 November 2013 10:02

Sägewerkshütte im Schulwald brannte

Am Dienstagmorgen brannte im Altenhöfer Weg die Hütte des Sägewerks im Schulwald, in der das alte Handwerk Schulkindern vermittelt wird. Die Brandursache ist unklar, Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Aufgrund der Spuren wird davon ausgegangen, dass zunächst ein vor der Holzhütte liegender Stapel von Holzbrettern auf noch nicht bekannte Weise in Brand geriet. Die Flammen griffen auf die Front des Blockbohlengebäudes über und drangen bis zum Dach und in das Innere der Hütte vor. Der Schaden wird auf 15 000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr Oberursel war unter der Leitung von Holger Himmelhuber mit 15 Einsatzkräften vor Ort. Die Brandermittlungen dauerten bei Redaktionsschluss noch an.
 
Artikel vom 21.11.2013 (Hochtaunusverlag)
Donnerstag, 07 November 2013 06:15

Beim Feuerwehrnachwuchs läuft alles bestens

Zum Abschluss des Übungsjahres zeigten die jungen Brandschützer ihr Können

 

Zum Abschluss der Freiluftsaison wurden Oberursels Jugendwehren noch mal so richtig gefordert: Ein Brand in der Grundschule Weißkirchen musste gelöscht und Verletzte geborgen werden.

Weißkirchen. 

jfabschluss2013Martinshörner in der Stadtmitte. Mehrere Feuerwehrautos fahren auf dem Schulhof der Grundschule vor. Drum herum Schaulustige mit Handys und Fotoapparaten. Schläuche werden ausgerollt, Atemschutzmasken aufgesetzt, Liegen in die Schulgebäude getragen und über den Schulhof hallen die kurzen und klaren Kommandos der Truppenführer.

Zum Glück alles ganz harmlos. Denn es handelt sich um die Jahresabschlussübung zur Beendigung der Freiluftsaison von Oberursels Jugendwehren. Die Schaulustigen sind Eltern, Geschwister und Freunde der jungen Feuerwehrleute. Beteiligt sind die Jungs und Mädels der Wehren aus Oberstedten, Bommersheim, Stierstadt, Mitte und „Gastgeber“ Weißkirchen. Florian (16) und Kevin (16) durchsuchen das Hauptgebäude. Sie schauen in jeden Raum und tauschen sich für andere unverständlich unter ihren Masken aus.

„Für uns ist das schon Routine“, erklären die beiden Jungs. „Acht Verletzte gibt es insgesamt und vier haben wir schon geborgen.“ Dann geht’s wieder raus und es wird Meldung gegeben, dass in diesem Schulhaus keine Menschen mehr sind. Inzwischen wird die ganze Schule von allen Wehren und mehreren Schläuchen mit Wasser bespritzt. Stadtjugendwart Matthias Schreiber ist zufrieden mit der Übung: „Die machen das gut, alles läuft bestens.“ Um die Nachwuchsförderung müsse sich auch die Feuerwehr kümmern, was ihnen aber in die Karten spiele, sei die Minifeuerwehr, die immer gut besucht werde und von welcher dann viele in die Jugendgruppen wechselten, berichtet der Jugendwart. „Der Mädchenanteil ist allgemein angestiegen, aber die Jungs sind immer noch in der Überzahl“, fügt er noch hinzu.

Daniel (19), stellvertretender Jugendwart der Wehr in Stierstadt, zeigt Kevin (14) und Philipp (12) die verschiedenen Möglichkeiten der Sprühbilderdüsen am Schlauch. Doch bald kann das Wasser wieder abgedreht, aufgeräumt und das Abrücken vorbereitet werden. „Es geht ins Gerätehaus Weißkirchen, da gibt’s Würstchen und Limo sowie die Übungsnachbesprechung“, erklärt Schreiber. Tatsächlich sind alle imaginären Feuer gelöscht, die (Schein-)Verletzten geborgen und die Grundschule Weißkirchen „frisch gewaschen“.

 

(Andrea Rosenbaum)Artikel vom 07.11.2013
Sonntag, 03 November 2013 00:00

Zentrale Leitstelle

Zentrale Leitstelle


Der Hochtaunuskreis verfügt über eine ständig erreichbare und betriebsbereite Leitstelle für den Rettungsdienst, den Brand- und Katastrophenschutz. Aufgabe der Zentralen Leitstelle ist es, alle Hilfeersuchen entgegenzunehmen und die notwendigen Einsatzmaßnahmen zu veranlassen, zu lenken und zu koordinieren. Die Zentrale Leitstelle ist „rund um die Uhr“ mit zwei Mitarbeitern besetzt und bearbeitet pro Jahr ca. 40.000 Rettungsdiensteinsätze und ca. 2.500 Feuerwehreinsätze. Hierfür werden modernste Fernmelde-, Notruf-, Alarmierungs- und Dokumentationseinrichtungen genutzt. In Notfällen erreichen Sie die Zentrale Leitstelle über die vorwahlfreie Notrufnummer 112. Für die Disposition von Krankentransporten steht die Rufnummer 06172-19 222 zur Verfügung.

Sonntag, 03 November 2013 00:00

Notruf absetzen

Notrufe richtig absetzen:

Um schnelle Hilfe veranlassen zu können ist das Personal der Leitstelle auf präzise Angaben des Anrufers angewiesen.
Daher solltest Du Dich vor dem Anruf einen Überblick verschaffen und dabei folgendes beachten:

 

  
WAS
 ist passiert   
WO
ist es passiert   
WIE VIELE
Verletzte gibt es   
WER
 ruft an   
Warten
 auf Rückfragen   

 

 


1 - Was ist passiert?

Umschreibe das Ereignis in kurzen prägnanten Stichworten, z.B. Verkehrsunfall, Feuer, Explosion, bewußtlose Person, Sturz von einer Leiter etc.
Sachlichkeit ist das Wichtigste in so einer Notsituation! Falls möglich nenne die vorliegenden Verletzungen. Bei Vergiftungserscheinungen den Namen und die Menge des eingenommenen Mittels (Medikamente, Reinigungsmittel, Pflanzen usw.) angeben.


2 - Wo ist es passiert?

Je präziser die Angaben der Örtlichkeiten sind, desto weniger wertvolle Minuten verstreichen bis die Einsatzkräfte an der Unfallstelle eintreffen.
Bei Unfällen auf der Autobahn, Bundes-, Staats- oder Kreisstraße unbedingt die Fahrtrichtung sowie Kilometerangabe (Stationszeichen ) angeben.


3 - Wie viele Verletzte?

Bitte teile der Leitstelle möglichst genau die Anzahl der Verletzten / Erkrankten mit, bei größeren Unfällen reicht eine wohlüberlegte Schätzung aus.


4 - Wer meldet den Notfall?

Nenne Deinen Namen und eine Rückrufnummer. Verbleibe an der Einsatzstelle und lotse ggf. die Einsatzkräfte zur Unfallstelle.


5 - Warten Sie auf mögliche Rückfragen!

Warte auf jeden Fall so lange am Telefon, bis Dir gesagt wird, dass Du auflegen kannst oder der Disponent der Leitstelle das Gespräch beendet.

 


Die einheitliche Notrufnummer 112 wurde bereits 1973 in Deutschland für Feuerwehr und Rettungsdienst eingeführt. Im Jahr 1991 wurde durch den Europarat ein Beschluss zum Euronotruf festgelegt. Somit gilt die Notrufnummer 112 einheitlich in Europa und wird von den Mobilfunkanbietern vorrangig behandelt.

Durch die Einführung der Integrierten Leitstellen wird die Notrufnummer 112 auch in Hessen flächendeckend umgesetzt.  Die bisherige Telefonnummer des Rettungsdienstes 19222 wird dann für den Krankentransport eingesetzt.

 

Logo Notruf 112 - europaweit

Notdienst Notrufnummer / Telefonnummer
Feuerwehr 112
Rettungsdienst
Krankentransport 19222
Polizei 110
Vergiftungen

Mainz: 06131-1 92 40

Berlin:  030 - 19240
Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117      
Telefonseelsorge 0800 - 111 0 111
0800 - 111 0 222
Freitag, 01 November 2013 11:44

Verkehrsunfall am 31.10.2013

Verkehrsunfall / Trunkenheit, Oberursel, Niederstedter Str. 31.10.13, 04.30 Uhr

 

VU31102013Ein 20-jähriger Hanauer befuhr mit seinem Audi A3 die Niederstedter Str. aus Richtung Oberstedten in Richtung Bad Homburg. Vermutlich in Folge von Alkoholgenuss und nicht angepasster Geschwindigkeit durchbrach er die Warnbakenabsperrung der dortigen Baustelle und prallte gegen ein Baugerüst, eine Betonmischmaschine und ein Dixi-Klo. Der Verursacher entfernte sich zu Fuß unerlaubt von der Unfallstelle, konnte aber im Rahmen der Fahndung festgenommen werden. Der junge Mann ist nicht in Besitz eines Führerscheins und hatte dem Alkohol zugesprochen. Sachschaden ca. 3000 Euro.

 

ots Originaltext: Polizeipräsidium Westhessen

 

 

 

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Winterball2012Was hier lodert, ist nicht einer der üblichen Brände, sondern die Leidenschaft für das Theaterspielen. Mit dem ihr eigenen sprichwörtlichen Feuereifer probt die Theatergruppe „Die Blaulicht-Komödianten“ der Freiwilligen Feuerwehr Oberstedten für ihren großen Auftritt auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Da die Theateraufführungen seit vielen Jahren den viel umjubelten Höhepunkt des ehemaligen „Winterballs“ bilden, hat man sich von diesem Namen verabschiedet und gab der Veranstaltung kurzerhand ein neues Gesicht: Im Mittelpunkt steht nun die Theatervorstellung, geschmückt von einem attraktiven Rahmenprogramm mit viel Musik und einer gut bestückten Tombola. In diesem Jahr zeichnen die Dornbachtaler Musikanten für den musikalischen Part verantwortlich.

Spannung und Spaß verspricht auch das Stück, das die Blaulicht-Komödianten zur Aufführung bringen werden. „Liebeslust und Wasserschaden“, eine verwickelte Beziehungskomödie in drei Akten von Hans Schimmel, lässt witzigen Theatergenuss auf hohem Niveau erwarten. Soviel sei schon verraten: Im Mittelpunkt steht Siegfried, der zur Zeit nicht gerade vom Glück verfolgt ist: Ärger im Büro, eine häusliche Großbaustelle, die Einquartierung einer Freundin seiner Schwester, die sein wohlgeordnetes Heim in einen Trümmerhaufen verwandelt und dann noch sein Freund Kalle, der sich auf einem Selbstfindungstrip befindet und somit als Unterstützung ein Totalausfall ist. Wie Siegfried aus dieser Misere wieder herauskommt? Ein Besuch derTheateraufführung bietet die höchst vergnügliche Lösung dieses gordischen Knotens. Aufgeführt wird der Schwank am Samstag, 7. Dezember, in der Taunushalle Oberstedten. Der Vorverkauf beginnt am 21. Oktober bei Papier- und Schreibwaren Franke, Hauptstraße 28 und beim Ticket Center Oberursel, Kumeliusstraße 8. Die Karten kosten zehn Euro plus Vorverkaufsgebühr. Auch an der Abendkasse sind noch Eintrittskarten erhältlich, sofern sie nicht ausverkauft sind. Saalöffnung ist um 18.30 Uhr, ab 19.15 Uhr spielen die Dornbachtaler Musikanten auf und das Theater beginnt um 20 Uhr.

 

Bericht aus der Oberurseler Woche vom 31.10.2013

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